Gepostet im Mai, 2011

Thor – Superhelden und Mythen

Gepostet am Mai 13, 2011 in Blog, Filmed dreams, Pictured dreams | Keine Kommentare

Thor – Superhelden und Mythen

Thor – ein Name der Legenden und Sagen. Der Gott des Donners. Oder doch eher ein Außerirdischer mit magischen Kräften? Superheldenfans und Mythenliebhaber, beide kommen bei diesem Film, der aktuell im deutschen Kino läuft, auf ihre Kosten. Die Grundzüge der nordischen Mythologie lassen sich hier wiederfinden. Thors Hammer Mjölnir ist überliefert, ebenso seine unglaubliche Kraft und seine Fehde mit den Riesen. Er kann Donner beschwören und ist der Beschützer von Midgard (Erdenreich). Er ist der Sohn von Odin, jedoch wird nicht wie in der Mythologie Jörd, die Erdgöttin, als seine Mutter dargestellt, sondern Frigga, die Asenkönigin. Loki ist im Film Thors Stiefbruder, ein Findelkind von Odin nach dem großen Krieg gegen die Riesen. Lokis Mythe ist zwar eng umschlungen mit Thor und Odin, allerdings gehen hier Verfilmung und Mythe auseinander. Sehr gut eingefangen ist aber sein Charakter: ambig, zwiespältig, mal Freund der Asen und mal Feind. An Thors Seite stehen vier Freunde: Sif, Volstagg, Hogun, Fandral. Sif ist in der alten Überlieferung seine Gattin. Die drei anderen findet man dort nicht. Heimdall widerum, der Wächter der Götter, ist eine mythische Figur. Er bewacht die Regenbogenbrücke Bifröst, die Midgard mit Asgard (Asenreich, Himmelreich) verbindet. Im Film verbindet die auch Asenbrücke genannte Passage neun Welten im Weltraum über Yggdrasil. Den Weltenbaum findet man auch in der Geschichte, allerdings verbindet er dort nur drei Welten über seine Wurzeln: Jötunheim, Niflheim und Asgard. Der Film erklärt die Entstehung der Mythen, in dem die Asen zu Zeiten der Wikinger über Bifröst nach Midgard kamen, um die Menschen vor den Riesen zu beschützen. Durch ihr plötzliches Erscheinen, ihre magischen Fähigkeiten und ihre Kraft wurden sie von den Menschen als Götter verehrt. Eine schöne Erklärung, die es mir gleichzeitig auch sehr viel einfacher macht, die modernen, sauberen Rüstungen der Asen zu mögen. Denn sie sehen mehr aus als kämen sie aus einer hoch zivilisierten und technisierten – bzw. magischen – Zeit, als dass sie mit der üblichen Vorstellung der Götter aus der Vorzeit übereinstimmen. Natürlich ist der Film sehr viel amerikanischer geprägt, als es die Mythologie anmuten lässt. Denn die Geschichte wurde auf Basis der Marvel Comics verfilmt. Thor trat zum ersten Mal 1962 in den Comics auf, in „Journey Into Mystery #83“ und war ein Mitglied der Avengers (Rächer). Im Comic verbringt der Donnergott viele Jahre ohne Gedächtnis auf der Erde. Im Film weiß er die ganze Zeit um seine Existenz und versucht anfangs, wieder zurück nach Asgard zu kommen und Mjölnir, der auch auf der Erde gelandet ist, zurück zu erlangen. Zu den mythischen Personen gesellen sich dann auch sterbliche Menschen – Jane Foster, Erik Selvig und S.H.I.E.L.D, die ihre eigenen Erfahrungen mit Thor machen. Die Rollen sind hervorragend besetzt. Vom Hauptdarsteller, Chris Hemsworth (Thor), der auch fast ohne Maske den blinden Hünen mimen könnte über Natalie Portman (Jane Foster), deren deutsche Synchronstimme zwar nicht ganz passt, aber die sehr ehrgeizig und sanft spielt bis hin zu Anthony Hopkins (Odin), selbst schon eine Legende am Schauspielerhimmel. Aber auch die vielen kleinen Nebenrollen werden großartig gespielt, Tom Hiddleston (Loki), Rene Russo (Frigga), Idris Elba (Heimdall), um nur einige zu nennen. Und nicht zuletzt ist der Regisseur zu nennen. Für mich überraschenderweise hat sich Kenneth Branagh diesem Film angenommen. Ich kenne den Iren vor allem als bedeutenden Shakespeare-Interpret. Der Charakterdarsteller und Theaterschauspieler hat auch einige Filme als Regisseur zu verzeichnen, z.B. „Viel Lärm um Nicht“ (1993) und „Mary Shelleys Frankenstein“ (1994). Ich denke, Branagh hat in der Verfilmung von „Thor“ seine Liebe zu den Legenden gezeigt. Er zeichnet eine wunderschöne Welt Asgard und eine klirrend kalte Welt Jotunheim. Ich kann eine Kritik von schon ganz gut verstehen: „Überhaupt merkt man dem Regisseur die Liebe zu vergangenen Epochen und Mythologien an […] die Figuren entsprechen in ihren Persönlichkeiten und Eigenschaften überwiegend den alten Quellen. […] Die Faszination für die Comicvorlage und die Sagenwelt birgt allerdings auch ihre Gefahren: Im Vergleich zu dem epochal inszenierten Asgard wirkt die Storyline auf der Erde nicht nur visuell blass. […] Fazit: Krachender Mix aus Comicverfilmung und Fantasyabenteuer, das den Zuschauer trotz einiger Hänger in eine andere Welt katapultiert.“ – cinema vom...

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How to lose friends and alienate people

Gepostet am Mai 11, 2011 in Blog, Filmed dreams, Pictured dreams | Keine Kommentare

How to lose friends and alienate people

Kennt ihr den Film „How to Lose Friends and Alienate People“ oder auf Deutsch „New York für Anfänger„? Nicht, na dann habt ihr was verpasst. Ein Film von 2008 mit Simon Pegg. Simon Pegg ist auch bekannt aus Shaun of the Dead, Hot Fuzz, Run Fatboy Run oder zuletzt Paul. Ein großartiger, britischer Schauspieler, der eine ganz besondere Art hat, Dinge auf die Schippe zu nehmen. Niemand versteht es so gut wie er, verschiedene Stereotype zu persiflieren. Und er spielt jede Rolle gut und mit Witz: den ernsten, pflichtbewussten Polizisten, den Voll-Nerd oder den volltrotteligen Nichtsnutz, der zum Held wird. Ihn im Casting zu haben, ist ein Garant für Humor der etwas anderen Sorte. Zurück zum Film. Er ist wirklich grandios. Es geht um einen Möchtegern-Celebrity-Journalisten, der von England aus zu einem der größten und einflussreichsten Lifestyle-Magazine in New York geholt wird. Er hat schon als kleiner Junge davon geträumt, hinter das Absperrband gelassen zu werden, dass den roten Teppich vom Rest der normalen Menschen trennt. Dahinter stellt er sich eine glamouröse Lichterwelt voller Stars vor, ein Nirvana, das höchste Ziel. Was am Anfang so oberflächlich wirkt, gestaltet sich schnell zu einer Aufdeckung des wahren Hollywood, natürlich nicht ohne die üblichen Fettnäpfchen und Stolperfallen, in die Sidney Young tappt, der von Pegg gespielt wird. Es ist eine Studie über ein leeres Hollywood. Nicht leer an Menschen, aber vor allem leer an Respekt, Anstand, Ehrlichkeit und Toleranz. Man muss erfolgreich sein, dann kann man alles haben, Frauen, Geld, schöne Wohnung etc. Frei nach dem Motto zelebrieren die meisten Angestellten bei Sharps Magazine die Szene. Diejenigen, die es in einen Chefsessel geschafft haben, mit Champagner und Stars im Arm und diejenigen, die nach oben streben mit gesenktem, bewunderndem Blick, schön diskret. Unser Anti-Held fällt von einem Faux-Pas in den nächsten und mischt Celebrities und Presse auf. An seiner Seite steht Kirsten Dunst als Alison Olson. Manchmal scheint es, als wären die zwei die einzigen mit Hirn trotz jeglicher Ausrutscher. Auf jeden Fall sind sie es, die zurück ins Menschliche streben und die Story mit einem Apell an die inneren Werte abrunden. Definitiv zu empfehlen!   Photo:  Gefunden auf Flickr © Andy Chou. Alle Rechte...

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Des Menschen bester Freund

Gepostet am Mai 9, 2011 in Blog, Natural dreams, Pictured dreams | 2 Kommentare

Des Menschen bester Freund

Des Menschen bester Freund ist sein Haustier. Und wo, wenn nicht im Wartezimmer beim Tierarzt, wird einem deutlich, wie sehr wir an unseren Lieblingen hängen. Ich sitze jetzt schon das 6. Mal in den letzten 6 Wochen genau dort und warte. Erst vor Kurzem hatte der eine Kater eine Bissverletzung, dann der zweite ebenfalls und nun bin ich mit der dritten Katze da. Sie wird bald 15 Jahre alt, im Menschenalter wären das ungefähr 73 Jahre. Sie ist also eine Oma. In dem Alter kann viel sein, altersbedingte Krankheiten oder auch Schlimmeres, z.B. ein Tumor. Und wenn dir solche Gedanken durch den Kopf schießen, wird dir klar, wie sehr du deine Haustiere vermissen wirst, wenn sie erst nicht mehr da sind. Ich hatte schon immer Haustiere, bin mit ihnen aufgewachsen. Natürlich habe ich auch schon viele in den Tod begleitet und gelernt, dass Haustiere niemals so alt werden wie ich. Aber trotzdem ist es jedes Mal sehr traurig. Als 14-Jährige habe ich den Tod sehr ernst genommen und eine Woche Schwarz getragen, als mein erster Dackel gestorben ist – Gwendoline hatte mich schon vom Kinderwagen an beschützt. Auch diverse andere Hunde von uns sind gestorben, manche hatten ein langes, glückliches Leben, andere wurden durch Autos aus dem Leben gerissen. Die Liste meiner vergangenen Hautiere führt mich durch einige Phasen, Momente und Erinnerungen. Sie waren immer da und begleiten einen, spenden einem Trost, geben einem bedingungslose Zuneigung. Und das ist genau der Punkt: bedingungslose Zuneigung. Immer wenn es mir schlecht geht, ich Sorgen habe, kann ich mich an mein Haustier wenden. Ich kann es knuddeln, streicheln oder mit ihm spielen und rumspacken. Es wird mich immer lieben, egal wer ich bin, was ich gemacht habe. Das beruhigt einen und zeigt einem, dass man mindestens einen Platz im Leben hat. Das ist ein tolles Gefühl. Und ich will es nie missen. Und die Tiere zeigen einem auch sehr viel mehr. Die meisten haben einen ausgeprägten Charakter und auffallende Eigenschaften. Die Studie, dass Tiere ihren Besitzern ähneln, wurde schon oft bewiesen. Einer unserer Dackel hatte den gleichen kleinen Huckel auf der Nase wie meine Mutter und ich. Genau dieser Dackel hat auch immer angefangen zu bellen, wenn ich meinen Freund umarmt habe. Sobald ich die Umarmung gelöst hab, saß sie still und zufrieden da. Sehr beschützerisch. Meine eine Katze hat den Tick, dass sie immer eine alte Socke anschleppt und herzergreifend maunzt, wenn sie Beachtung haben will.  Das heißt für sie wohl, dass sie uns ein Geschenk bringt, mit dem sie sich eine Streicheleinheit verdient hat. Und einer unserer Kater klaut Gegenstände von den Nachbarn: belegte Brote von den Bauarbeitern, einen Staubwedel, ein Hundespielzeug. Das sind wohl auch seine Geschenke an uns. Lustig ist auch, wenn sich der eine Kater wie selbstverständlich am Grillfleisch bedient und betont langsam in die Küche verschwinden will oder wenn er von den Eierlikörmuffins genascht hat, definitiv einen Hangover hat und aufspringt, um sich zu übergeben, sobald man ihn berührt. Viele witzige Momente und viele solcher, wo man eigentlich böse sein sollte, aber es nicht kann. Was aber auch faszinierend ist, sind die Tiere an sich. Die Anmut der Katzen – gut, manchmal auch ihre Tolpatschigkeit, das Verstehen eines Hundes, die Flinkheit von Mäusen, die Präsenz von Vögeln, das Aussehen von Reptilien… Könnte ich Wölfe halten, ich würde es tun. Aber unsere Haustiere tragen auch ein Stück Wildheit in sich, dass ihre Vorfahren und Artgenossen ihr Leben nannten oder noch nennen. Man kann viel aus ihnen und ihrem Verhalten lernen. Und man sollte ihre Herkunft nicht verbannen, sondern so gut es geht unterstützen. Das alles macht es für mich aus, Haustiere zu haben. Und ich werde auch alles dafür tun, dass es ihnen gut geht. Egal, wie viel es kostet und egal, was ich tun muss. Ja, gerade in den letzten 6 Wochen fühle ich mich, als hätte ich Kinder. Der Aufwand ist der gleiche und auch Kinder können einem nicht immer sagen, was sie haben. Aber das ist egal, ich habe sie aufgenommen und sie können nicht alleine für sich sorgen. Sie gehören zu meiner engsten...

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Dear George R. R. Martin,

Gepostet am Mai 6, 2011 in Blog, English, Pictured dreams, Wishlist, Written dreams | Keine Kommentare

Dear George R. R. Martin,

Today, Amazon made me really happy: Hello, there is a new date of appearance for your order from March 27th 2009. The product below will be sent to you earlier than expected. George R. R. Martin „A Dance with Dragons: Book 5 of A Song of Ice and Fire /Song of Ice & Fire 5)“ Previous date of delivery: November 3rd 2011 – November 7th 2011 New date of delivery: July 15th 2011 – July 18th 2011 Of course, I immediately had to check your site and what see my unbelieving eyes: Update – A Song of Ice and Fire A Dance of Dragons done. Woohoooooo! So it is true and not like the last ten (might be a little exaggerated) updates from Amazon since – hm, let me see – 2009, which told me that the book is being delivered in a few months. And I’m waiting since 2005, where book four was released, for you to continue the saga. I kind of lost all hopes, when HBO announced that they start shooting a series about the saga. My thoughts were that you would be to busy with helping with the series and other book projects that you would never be able to finish the books. It somewhat spoiled the thought of a visual realisation for me because I’m so eager to hear the end of the story. And then I watched the first three episodes of the series which is really good btw, great casting and scenery. And it got me fired up with the story again. I like the idea that each season is telling the story of one book of the saga. But since there now are four books out and three more to go you must be in a little time pressure to finish all books. I got even more eager for you to finish the fifth book and of course the other two that are planned. Thankfully your attention finally got back to the books. I’m a huge fan of the saga A Song of Ice and Fire. It’s such a surprising and subtle fantastic saga with a lot of strong characters. You always get your readers tied in and show the story out of totally different perspectives. Because each chapter is written out of the view of another character, you get to hate one character in one chapter and then there’s a chapter out of his perspective. At first I thought, oh no, I will not enjoy to read this view. But in the contrary, one get’s to understand each view quite good. Every protagonist has its good and bad sides. A friend brought to me the idea that this fantasy saga is more like an anime which I like so much especially because of the versatility of its characters. I fell in love with this story of everything which makes us human: glory and dangers, nobility and envy, war and love, charity and jealousy, … – in short good and bad. I hope you will keep on writing and can finish the story. I know you have a huge load of fans and they would all agree. Pretty pretty pretty please, dear George R. R. Martin, tell us A Song of Ice and Fire to the end! Signed, a big big fan   PS: The picture in the thumbnail was found on Flickr © by Frederik Vandaele under the Creative Commons Licence...

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Eclairs

Gepostet am Mai 5, 2011 in Blog, Pictured dreams, Tasty dreams | 3 Kommentare

Eclairs

Für alle Fans der französischen Patisserie sind Eclairs ein Muss. In Deutschland werden sie auch gerne als Liebesknochen, Hasenpfote oder Kaffeestange bezeichnet (Quelle: Wikipedia). Ich habe gestern zum zweiten Mal welche gebacken, die ich meinen Kollegen als Geburtstagskuchen serviert habe (die Abbildung ist vom ersten Backversuch). Und sie schmecken super! Hier ist mein verwendetes Rezept für Eclairs au chocolat, was ich bei Küchengötter gefunden habe:   Zutaten: 100 g Zucker, 35 g Stärkemehl, 5 Eigelbe, 400 ml Milch, 100 g Schokoladenkuvertüre, 30 g Butter (+ Butter für das Blech), Salz, 90 g Mehl, 3 Eier (Größe M), 1 Spritzbeutel mit großer Lochtülle (10-15 mm), 1 Backblech, 1 flacher Pinsel Schritt 1 Für die Crème Pâtissière Zucker und Stärkemehl mischen. Eigelbe verrühren. Zucker-Stärke-Mischung unterrühren. Milch in einem großen Topf erwärmen. Die Hälfte zur Eigelbmischung gießen und unterrühren. Restliche Milch zum Kochen bringen. Die Eigelbmischung in den Milchtopf gießen und alles unter ständigem Rühren zum Kochen bringen. Dann die Hitze reduzieren und Masse 3 Min. unter Rühren kochen lassen. Vorsicht, die Crème brennt leicht an! Crème auf einen großen Teller gießen, mit Frischhaltefolie abdecken und bis zur Verwendung im Kühlschrank durchkühlen lassen – mind. 90 Min. Schritt 2 Das Backblech buttern und wenn möglich kühl stellen. Den Backofen auf 200° (Umluft 180°) vorheizen. Für den Brandteig 150 ml Wasser, Butter und 1 Prise Salz in einem Topf unter Rühren zum Kochen bringen. Topf vom Herd ziehen, das Mehl rasch einrühren. Den festen Teig in eine Schüssel kippen. Eier einzeln einrühren, und zwar so lange, bis jeweils wieder eine homogene Masse entstanden ist. Der Teig soll vom Löffel fallen, nicht laufen. Schritt 3 Teig in den Spritzbeutel füllen und längliche Streifen von 8-10 cm auf das Blech spritzen. Eclairs mit einem nassen Pinsel flach klopfen. Im heißen Ofen (Mitte) 35-40 Min. backen, bis sie goldbraun sind und die Unterseite hart ist. Eclairs aus dem Ofen nehmen und auf dem Blech auskühlen lassen. Schritt 4 Für die Crème 50 g Kuvertüre in Stückchen schneiden und über einem heißen Wasserbad schmelzen. Crème Pâtissière aus dem Kühlschrank nehmen und nochmals glatt rühren. Etwas Crème mit der geschmolzenen Kuvertüre verrühren, dann mit zur restlichen Crème Pâtissière geben und einrühren. Schritt 5 Eclairs seitlich längs aufschneiden. Crème einfüllen. Ich habe das Rezept hier ein bisschen variiert. Anstatt Schokoglasur für den Überzug zu verwenden, habe ich weitere 50 g Kuvertüre in Stückchen geschnitten, über dem heißen Wasserbad geschmolzen und das Gebäck damit überzogen. Variante Vanillefüllung mit Himbeeren: Anstelle in Schritt 4 Kuvertüre zu der Crème Pâtissiére zu geben, habe ich die Crème pur in die Eclairs gefüllt und ein paar Himbeeren in die Füllung gedrückt. Dann habe ich in Schritt 5 die Eclairs nicht mit Schokoglasur überzogen, sondern mit Puderzucker bestäubt. Kühl und stets frisch zubereitet servieren. Meinen Kollegen und mir hat’s geschmeckt....

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