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How to get our money – The principle of obsession

Gepostet am Feb 7, 2014 in Blog, English, Musical dreams, Working dreams | Keine Kommentare

How to get our money – The principle of obsession

Do you know the Disney movie „Frozen“? Do you know the song „Let it go“ from the soundtrack? Well I didn’t and still became obsessed with it. Let me tell you the whole story. I like to listen to all the talented YouTube singers and musicians. A lot of them cover recent pop songs. As I listened along one song caught my ear. It was covered by many many singers.   For example these: Evynne Hollens Gardiner Sisters Alex Boyé feat. The One Voice Children’s Choir I got addicted to the song, I just couldn’t stop listening, over and over again, even in the office, my poor colleague. 😉 Finally, I wanted to know the original. I found it on YT too: Let it go by Idina Menzel It is a video clip of the movie. It is just so captivating. It got me hooked completely. I bought scores for piano and not just one since there are two versions. I just had to own both the movie version sung by Idina Menzel and the single version by Demi Lovato. I started to play it at home and sing along, every day, some times over and over. Again, my poor boyfriend. But this still wasn’t enough. I listen to music on my iPhone on the way to work or where else I use the metro. So I bought both versions on iTunes. And since already one song was awesome, I listened to the whole soundtrack on YouTube and bought some more songs on iTunes. I still haven’t watched the movie yet. But I have to, I absolutely have to! It is already half a year old and my local cinema plays it on times I have to work. So I’ll wait for the movie to be available for buying and I will give Disney more of my money. I must have annoyed a lot of my fellow men but wow, am I happy to hear the song, every time again. It gives me the feeling to be able to do anything and be myself. And the money I spent, I spent gladly. So, my point? There is nothing wrong in art to be used by other artists, nothing wrong in art to be free. You have to hook up the people in order to gain money. Learn how to make the user obsessed. You have to let them try and test for free. It is the honest way. If the product is good, they will want to pay. They will want to see/hear/feel the original. Let this be heard throughout the music, movie business and every form of art where there are too many restrictions. Let there be more Kickstarters, Patreons or the...

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My New Year’s resolutions

Gepostet am Jan 8, 2013 in Blog, English, General | 2 Kommentare

My New Year’s resolutions

                So here I am, in the year 2013, looking back. It was a hectic year and as always much faster gone by than the year before. Will it ever stop getting faster, I wonder? I have always a lot on my mind, a lot things I wanna do and too little time. But after all, what is a mind without the pursuit of something? So, these are my New Year’s resolutions: finish all 6 blog articles in progress from 2012 and do more new ones bake Ninjabread Man with my new cookie cutters make it snow (come on, temperature, drop already, do as I say now!) – spend a weekend with my honey at Harz – there go tobogganing with my new sledge – and make a snow figure, maybe a snow Totoro save money for a new laptop – then buy one – and record another song or best 3 more (planned: Hikari – Aoi Teshima; Set Fire to the Rain – Adele; maybe a Jazz standard) become a better Shinobi play more with my new music buddies from Bujinkan practice piano: improve one old song and learn „Frühlingsnacht“ by Robert Schumann knit a loop scarf or crochet a cap pursue writing a novel bake more Macarons but still loose some pounds gain a better balance between home-friends-interests-work and at last but not least: find inner peace and satisfaction, especially with the way I’m constantly going on You see, I have a lot to do and wanna fly a higher game. Let’s see if I can reach it. 🙂 What are your New Year’s resolutions? Or do you wanna skip those things not to stress you...

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Oh les Macarons

Gepostet am Feb 7, 2012 in Blog, Cultural dreams, Pictured dreams, Tasty dreams | Keine Kommentare

Oh les Macarons

Es duftet nach Mandeln, weißer Schokolade und Karamell. Schon allein der Anblick lässt einem das Wasser im Mund zusammen laufen. Endlich hole ich es nach, von meinem Macaron-Backkurs zu erzählen. Ich habe Macarons lange geschmäht, weil ich dachte, sie schmecken nicht besonders. Für mich sahen sie immer so aus wie eine Art Prinzenrolle, ein Doppelkeks mit cremiger Füllung. Zwar nett, aber ich mir oft zu trocken. Ganz im Gegenteil, sie sind saftig, geschmackvoll, superlecker! Gut, dass ich sie endlich probiert habe. Und dann war meine Naschlust geweckt. Das Problem, Macarons sind sehr teuer und in Deutschland kaum zu bekommen. Selbst backen war nun die Devise. Nur wie, das ist gar nicht so einfach. Zufälligerweise war ich etwas später bei einer Freundin eingeladen, die in Paris lebt und sie servierte als Nachtisch, ta ta ta taa, Macarons. Und sie bot an, für ein paar Freunde einen Backkurs zu machen. Zwei Rezepte, die sie aus einem Buch vom französischen Patissier Pierre Hermé kannte, haben wir uns an einem Sonntagnachmittag zeigen lassen und selbst ausprobiert: Macarons à la crème caramel au beurre salé und Macarons à la pistache. Das Grundrezept für die Coques, die Macarondeckel, ist fast immer gleich. Es ist besonders wichtig, alle Zutaten haargenau abzuwiegen und fein zu arbeiten. Sonst können die Coques reißen, schief werden und hinterher nicht richtig durchweichen. Rezept für ca. 70 Coques (= 35 Macarons) Zutaten: 150 g Zucker 150 g Puderzucker 2x 55 g Eiweiß 150 g Mandelmehl Lebensmittelfarbe nach persönlichem Geschmack 37 g Wasser Material: feines Sieb genaues Thermometer Backvorlage mit kleinen Kreisen für Coques Spritztüte Mandelmehl durch ein feines Sieb sieben, Grobes aussortieren. Puderzucker wie oben beschrieben glatt sieben. Beides mischen und nochmals fein sieben. Eiweiß genau abwiegen in 2 Portionen à 55 g. Zucker in kleines, feuerfestes Gefäß geben. Wasser zufügen und erhitzen. Temperatur mit einem genauen Thermometer überprüfen. Wenn das Zuckerwasser 110° erreicht, 1 Portion Eiweiß zu Schnee schlagen. Zucker langsam zum Eischnee geben und rühren bis die Temperatur unter 50° sinkt. Zweite Portion Eiweiß und Eischnee zu Mehlmischung geben, Farbstoff (ca. 1 Messerspitze oder nach Belieben) hinzugeben und von außen nach innen unterrühren. Der Teig soll vom Löffel laufen wie am Band. Backvorlage auf Backblech legen, darüber Backpapier auslegen und so zuschneiden, das nichts hochsteht. Das ist wichtig, damit die Coques gerade werden und zueinanderpassen. Teig in Spritztüte geben, den Teig in die Spitze drücken und alle Luftblasen entfernen und die Kreise auf der Backvorlage ausfüllen, möglichst flach und ohne Zipfel, damit die Deckel hinterher stehen können. Bei Bedarf die Teigkreise durch vorsichtiges Rütteln des ganzen Blechs glätten. Teig 30 Minuten ruhen lassen. Backofen auf 150° vorheizen und Teig wenn möglich bei Unterhitze 14 Minuten backen. Ganache vorbereiten (s. nächste Rezepte). Coques in Paaren nach Größe sortieren, Ganache auf die flache Unterseite eines Deckels spritzen und einen zweiten Deckel kreisförmig mit der flachen Seite mit einer Kreisbewerbung aufsetzen. Rezept für Ganache au caramel salé Zutaten: 150 g Zucker 170 g Sahne 33 g Salzbutter oder Butter + 1/2 TL Salz 145 g Butter Zucker in Pfanne erhitzen. Sahne anwärmen. Zucker karamellisieren lassen nach Geschmack, aber nicht zu dunkel. Salzbutter zum Karamell geben und rühren. Sahne langsam dazu geben und rühren. Einkochen bis die Konsistenz ok ist, bei ca. 108°, bis es nicht mehr stark schäumt. Karamell durch ein Sieb geben und beiseite stellen. Butter weich kneten. Karamell dazu geben und cremig rühren, kalt stellen bis zum Füllen der Coques. Ganache in einen Spritzbeutel geben und die Macarondeckel wie oben beschrieben füllen. Rezept für Ganache auf pistache Zutaten: 100 g Pistazien 65 g Zucker 16 g Wasser 1 EL Öl 180 g weiße Schokolade/Kuvertüre ca. 90-180 g Sahne Zucker mit Wasser bei 121° kochen. Pistazien dazu geben und vermischen. Bei 150° 15 Minuten im Ofen oder in der Pfanne rösten. Mit 1 EL Öl gut mischen und fein mahlen. Sahne erhitzen, aber nicht mehr als Aufkochen. Schokolade im Wasserbad schmelzen. Sahne und Schokolade mischen und im Wasserbad rühren. Aus dem Wasserbad nehmen und 2-3 EL Pistazienmasse einrühren. Ganache mind. 30-60 Minuten kalt stellen. Ganache in einen Spritzbeutel geben und die Macarondeckel wie oben beschrieben füllen. Die...

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Dreh den Swag auf

Gepostet am Jan 8, 2012 in Blog, Musical dreams, Produced dreams | Keine Kommentare

Dreh den Swag auf

Nun ist es endlich soweit, ich werde singen. Aber nicht nur das, ich kann meinen Gesang jetzt auch aufnehmen. Dieses schicke Teil habe ich zu Weihnachten geschenkt bekommen. Danke Chaosphoenix! Das t.bone SCT-700 ist ein Studio-Röhrengroßmembranmikrofon. Die t.bone Serie ist die Hausmarke von Thomann. Die Marke ist zu Unrecht noch nicht so beliebt wie z.B. Rode. Ich bin sehr zufrieden und immer mehr deutsche Sänger sehen das ebenso. Mein t.bone hat Nierencharakteristik und ist sehr gut verarbeitet. Die Mikrofonkapsel beherbergt eine 1,07″ Gold Membran. Der Frequenzverlauf beträgt 20 – 20.000 Hz, Output Impedanz sind 200 Ohm und Empfindlichkeit 36+/-2 dB (0 dB-1V/Pa 1000Hz). Das Mikro ist 59 x 180 mm groß und sehr schwer, weswegen man auf jeden Fall auf ein starkes Mikrofonstativ achten sollte. Es gibt meiner Stimme einen warmen, vollen Klang und ich finde, dass es sie gut unterstützt. Ich kann damit auch akustische Instrumente aufnehmen. Das t.bone kam im Paket mit einigem Zubehör: eine Spinne, die Trittschall dämmt, ein Ploppschutz, eine externe Stromversorgung, ein Transportkoffer, ein Windschutz und ein paar Kabel. Dazu habe ich noch einen Mikrofonständer, den ich ganz aufrecht eingestellt habe, damit er das Gewicht hält. Das USB-Audiointerface M-Audio Fast Track inkl. Recordingprogramm Pro Tools M-Powered Essential und ein paar weitere Kabel machen mein Homerecording-Set komplett. An den Fast Track kann ich auch mein Digitalpiano anschließen oder ein anderes elektronisches Instrument. Jetzt bin ich erst Mal am Ausprobieren. Was man damit nicht alles machen kann. Die ersten Fehler und Erfahrungen habe ich damit bereits gemacht. Und natürlich musste ich den ersten Song damit aufnehmen. Es gibt viel für mich zu tun, aber das Aufnehmen hat Spaß gemacht und ich bin auch ein kleines bisschen – na gut, eher sehr – stolz auf meinen ersten Versuch. 😉 Ein super Lied von The BossHoss: Female Fancover „Dont‘ gimme that“ Und ich hab auch noch ganz viele andere Ideen, was ich singen und teilweise auch selbst mit Klavier begleiten möchte. Abonniert meinen Youtube...

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Dear Apple,

Gepostet am Okt 21, 2011 in Blog, English, Produced dreams, Wishlist | Keine Kommentare

Dear Apple,

I‚ve already seen the new AI Siri on the iPhone 4S in action and I can’t help but think of the way before us. Siri is a first step, but as you look closely you’ll find, that this project actually got started centuries ago and has a queer offspring. Read more on this subject here: Introducing Siri: DARPA’s Ghost in Apple’s Machine Looking at this development you just have to ask what will come next and after that. When you look at fiction there are various devices which could be part of our future: Connexus, an earpiece comm with holographic display which can be used to access the internet, write e-mails, shop, listen to music etc. as seen in the anime Appleseed Ex Machina Commlink, a combination personal computer/cell phone/PDA/wireless device available either as an implant or a head-mounted display as imagined in the roleplay universum of Shadowrun Holorecordings in Star Wars were always fascinating. Three-dimensional images or videos displayed on a holoprojector used to send messages, store knowledge and communicate directly. Taken to extremes cyberization as seen and read in the world of Ghost in the Shell: e.g. minimal cyberization of the brain where nano-scale interfaces are placed in the cerebellar region, permitting a pluggable interface by which you can communicate with others by mere thoughts and brainwaves. In all the stories problems are also displayed, yes, I know. In some cases those technologies opened a whole new world of cime. Often those are scenarios where terrorists or bad guys are trying to influence people by technology on which people learned to depend. And some of those problems will be there when you try it for real. So, safety is utmost important. There always have to be secure ways to protect the owner. And we could discuss if we want people to be more dependend on technology. It bears chances and risks. However, all new things suffer difficulties in the beginning. And if you don’t try anything new, you won’t be able to create anything. So, my wish from you, Apple, is to build a technology similar to the above which is portable, small, easy-and-safe-to-use and by which I can communicate, read, listen to music, view videos, archive, photograph, … I picked you out of all the possible companies because you always managed to inflame the people with your products. Furthermore your designs are intuitive, pretty and intelligent. Which will become more important for a technology/device which will probably be ubiquitous for people. You care for the overall experience and I trust, you are already on the case. Signed, a human looking...

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Die Pluralität der Varietät

Gepostet am Okt 16, 2011 in Blog, Philisophical dreams, Pictured dreams | 5 Kommentare

Die Pluralität der Varietät

Warum habe ich diesen Titel gewählt? Warum habe ich den Artikel nicht einfach „Die Masse der Unterschiedlichkeiten“ genannt oder „Die Vielfalt der Abwechslung“? Weil ich es kann. Weil ich sie nämlich habe, die Qual der Wahl. Weil es so viele verschiedene Begriffe für ähnliche Bedeutungen gibt. Gleichwohl Segen als auch Leid. So ist das auch mit Interessen, Neigungen und Meinungen. Wie viele es gibt. Und wie viel einen interessiert. Das sieht man sehr schön an diesem Beispiel: maczarr – Wiki-Schau In der Uni habe ich gelernt, dass nichts so ist, wie es ist. Es gibt für alles tausend Theorien und Wege. Und die müssen sich nicht immer ergänzen, sondern widersprechen sich meistens auch noch. Bei Arztbesuchen wird mir so was ebenfalls klar. Es gibt keine allgemein gültigen Fakten. Und wie soll man da heute als vielbeschäftigter Mensch im schnelllebigen Alltag noch den Durchblick behalten? Manchmal wünscht man sich, dass einem jemand sagt, so und so läuft’s und dass man nicht immer alles selbst im Kopf rumwälzen muss. Manchmal ist es aber auch schön, diese Vielfalt zu haben. Nur was ist das Ziel der eigenen Bestrebungen? Warum machen sich alle 6,79 Milliarden Menschen der Welt eigene Ziele? Wo führt das hin? Gute Frage! Mir zum Beispiel wird nie langweilig, ich möchte so viel machen, können, wissen. Manchmal wünschte ich, ich hätte das lange Leben eines Elfen, gäbe es diese Rasse wirklich. Ich würde tausend Sprachen lernen, zig Dinge bis an den Ursprung verfolgen, so viele Sportarten oder Handwerkskunsten perfektionieren, wie ich mir nur vorstellen kann, ganz viele Gedichte und Lieder schreiben und und und. Aber wozu das alles? Alles nur für den Spaß? Das frag ich mich manchmal. Immer muss man irgend etwas schaffen, erreichen, verbessern. Wenn man Evolution auf die geistige Ebene übertragen würde, könnte man die unendlichen Streben der Menschen immerhin so interpretieren, dass sie sich, die Gesellschaft und auch die Welt so weiterentwickeln. Aber auch da ist mein Warum noch nicht beantwortet? Warum muss sich denn alles weiterentwickeln? Ich frage mich immer, ob es früher besser war. Nicht das Früher, was unsere Großeltern meinen, sondern in anderen Epochen. Beispielsweise das Mittelalter. War das nun Himmel oder Hölle? Hier handelte es sich alles um Rollen und die waren anders als heute. Zum Beispiel hatten Frauen weniger Mitbestimmungsrecht, es gab Klassenunterschiede, Adelige und die Zukunft eines jeden hing vor allem davon ab, woher man kam. Klingt nach ziemlich fest geschriebenen Wegen und wenig Entfaltungsmöglichkeit. Aber vielleicht waren so auch einige glücklicher? Der Schmied zum Beispiel hat den lieben, langen Tag geschmiedet und kannte nichts anderes als seinen Amboss und seinen Hammer. Ihm stand wahrscheinlich nicht zu, sich zu entscheiden, was er lieber gemacht hätte. Vermutlich hat er die Schmiedewerkstatt von seinem Vater geerbt und schon früh bei ihm geholfen und das Handwerk gelernt. Keine Auswahl, aber ihm konnte auch niemand so leicht etwas vormachen. Er war ein Spezialist. Und wenn ihm das auch noch Spaß gemacht hat, um so besser. Wenn nicht, dann hat er durch seine Erfahrung und sein lange Jahre gehegtes Geschick wenigstens dadurch seinen Lebensunterhalt und den seiner Familie gewährleistet. Und die Frau des Schmieds? Die hat sich um das Haus und die Kinder gekümmert. Auch hier keine Frage, was sie machen soll. Die Rolle war klar festgeschrieben und wer sagt, dass sie nicht auch noch Zeit für sich hatte und sich ein bisschen Freiraum einräumen konnte? Das soll jetzt nicht so klingen, als wäre das alles toller gewesen, aber manchmal wäre es sicher leichter, wenn einige Fragezeichen fehlen würden. Heute ist es ganz anders. Die alten Rollenverständnisse sind aufgelöst. Jeder wird in ein Haifischbecken geworfen, um seine ersten Schwimmübungen zu machen. Die Zeit heute ist geprägt durch Hektik und Vielfalt. Es gibt so viele Möglichkeiten und Tätigkeiten. Jeder hat mehrere Fähigkeiten und soll am besten alles können. Manche schaffen es, andere nicht. Ich finde es immer schade, wenn ich Menschen mit Riesenpotential sehe, die im heutigen Trubel nichts zu arbeiten finden. Und davon gibt es so viele. Arbeit ist fast schon ein Glücksspiel geworden. Und du kommst nur noch weiter, wenn du alles hast. Jung, viel...

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