Produced dreams

Dreh den Swag auf

Gepostet am Jan 8, 2012 in Blog, Musical dreams, Produced dreams | Keine Kommentare

Dreh den Swag auf

Nun ist es endlich soweit, ich werde singen. Aber nicht nur das, ich kann meinen Gesang jetzt auch aufnehmen. Dieses schicke Teil habe ich zu Weihnachten geschenkt bekommen. Danke Chaosphoenix! Das t.bone SCT-700 ist ein Studio-Röhrengroßmembranmikrofon. Die t.bone Serie ist die Hausmarke von Thomann. Die Marke ist zu Unrecht noch nicht so beliebt wie z.B. Rode. Ich bin sehr zufrieden und immer mehr deutsche Sänger sehen das ebenso. Mein t.bone hat Nierencharakteristik und ist sehr gut verarbeitet. Die Mikrofonkapsel beherbergt eine 1,07″ Gold Membran. Der Frequenzverlauf beträgt 20 – 20.000 Hz, Output Impedanz sind 200 Ohm und Empfindlichkeit 36+/-2 dB (0 dB-1V/Pa 1000Hz). Das Mikro ist 59 x 180 mm groß und sehr schwer, weswegen man auf jeden Fall auf ein starkes Mikrofonstativ achten sollte. Es gibt meiner Stimme einen warmen, vollen Klang und ich finde, dass es sie gut unterstützt. Ich kann damit auch akustische Instrumente aufnehmen. Das t.bone kam im Paket mit einigem Zubehör: eine Spinne, die Trittschall dämmt, ein Ploppschutz, eine externe Stromversorgung, ein Transportkoffer, ein Windschutz und ein paar Kabel. Dazu habe ich noch einen Mikrofonständer, den ich ganz aufrecht eingestellt habe, damit er das Gewicht hält. Das USB-Audiointerface M-Audio Fast Track inkl. Recordingprogramm Pro Tools M-Powered Essential und ein paar weitere Kabel machen mein Homerecording-Set komplett. An den Fast Track kann ich auch mein Digitalpiano anschließen oder ein anderes elektronisches Instrument. Jetzt bin ich erst Mal am Ausprobieren. Was man damit nicht alles machen kann. Die ersten Fehler und Erfahrungen habe ich damit bereits gemacht. Und natürlich musste ich den ersten Song damit aufnehmen. Es gibt viel für mich zu tun, aber das Aufnehmen hat Spaß gemacht und ich bin auch ein kleines bisschen – na gut, eher sehr – stolz auf meinen ersten Versuch. 😉 Ein super Lied von The BossHoss: Female Fancover „Dont‘ gimme that“ Und ich hab auch noch ganz viele andere Ideen, was ich singen und teilweise auch selbst mit Klavier begleiten möchte. Abonniert meinen Youtube...

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Dear Apple,

Gepostet am Okt 21, 2011 in Blog, English, Produced dreams, Wishlist | Keine Kommentare

Dear Apple,

I‚ve already seen the new AI Siri on the iPhone 4S in action and I can’t help but think of the way before us. Siri is a first step, but as you look closely you’ll find, that this project actually got started centuries ago and has a queer offspring. Read more on this subject here: Introducing Siri: DARPA’s Ghost in Apple’s Machine Looking at this development you just have to ask what will come next and after that. When you look at fiction there are various devices which could be part of our future: Connexus, an earpiece comm with holographic display which can be used to access the internet, write e-mails, shop, listen to music etc. as seen in the anime Appleseed Ex Machina Commlink, a combination personal computer/cell phone/PDA/wireless device available either as an implant or a head-mounted display as imagined in the roleplay universum of Shadowrun Holorecordings in Star Wars were always fascinating. Three-dimensional images or videos displayed on a holoprojector used to send messages, store knowledge and communicate directly. Taken to extremes cyberization as seen and read in the world of Ghost in the Shell: e.g. minimal cyberization of the brain where nano-scale interfaces are placed in the cerebellar region, permitting a pluggable interface by which you can communicate with others by mere thoughts and brainwaves. In all the stories problems are also displayed, yes, I know. In some cases those technologies opened a whole new world of cime. Often those are scenarios where terrorists or bad guys are trying to influence people by technology on which people learned to depend. And some of those problems will be there when you try it for real. So, safety is utmost important. There always have to be secure ways to protect the owner. And we could discuss if we want people to be more dependend on technology. It bears chances and risks. However, all new things suffer difficulties in the beginning. And if you don’t try anything new, you won’t be able to create anything. So, my wish from you, Apple, is to build a technology similar to the above which is portable, small, easy-and-safe-to-use and by which I can communicate, read, listen to music, view videos, archive, photograph, … I picked you out of all the possible companies because you always managed to inflame the people with your products. Furthermore your designs are intuitive, pretty and intelligent. Which will become more important for a technology/device which will probably be ubiquitous for people. You care for the overall experience and I trust, you are already on the case. Signed, a human looking...

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Es geht auch anders – Eine kapitalistische Alternative

Gepostet am Jul 7, 2011 in Blog, Global dreams, Philisophical dreams, Pictured dreams, Produced dreams | 2 Kommentare

Die meisten Menschen verkaufen ihre Arbeitskraft heutzutage für jemand anderen. Diese Anderen sind Reiche, Genies, Glückspilze und sicher auch manchmal Leute, die hart für ihren Erfolg gearbeitet haben. Aber die Anderen machen den kleinsten Teil der Weltbevölkerung aus. Der Großteil verbringt seine Zeit damit, die Reichen noch reicher zu machen. Natürlich bekommen sie auch ihren Teil. Aber warum ist der weniger wert als der eines Vorstandsvorsitzenden oder Geschäftsführers? Die weit verbreitete Antwort: Sie tragen nicht die Verantwortung. Aber warum müssen sie allein die Verantwortung tragen? Und genau das ist die Frage, die man sich stellen sollte. Eine Business-Alternative präsentiert Michael Moore in seinem Film „Capitalism: A Love Story“. Er besucht zwei Unternehmen, die ihm ihre etwas andere Philosophie zeigen: Alvarado Street Bakery und ein Roboterhersteller. Beide gehören den Angestellten, es sind kooperative Business-Modelle. Die genaue Bezeichnung wäre wohl Arbeitergenossenschaft. Nur muss man bei diesem negativ angehauchten Begriff darauf hinweisen, dass diese Bäckerei nicht nur den Arbeitern gehört, sondern auch von ihnen kontrolliert wird. Interessierte finden hier eine genaue Definition des Modells von Alvarado. Jeder, egal ob Bandarbeiter, Sekretärin oder Führungskraft, bekommt pro Jahr eine einzige Aktie der Firma. Am Ende des Jahres gibt er sie wieder ab und bekommt eine neue. Dadurch hat jeder eine Stimme bei jeglichen Unternehmensentscheidungen, von Investitionen über Gehalt bis hin zu Gesundheit. Es läuft ab wie in einer Demokratie. “There’s no big I’s and little You’s,” said Ronnie Bell… “Everything is shared.” Jeder bekommt das heraus, was er hineingibt. Und das kann sich sehen lassen, bei Alvarado bekommen Angestellte durchschnittlich zwischen 65.000 und 70.000 $ im Jahr. Das Verhältnis zwischen Führungskraft- und Arbeitergehalt ist weniger als 3:1. Das klingt fair, das klingt gut. Und das sehen auch die Angestellten/Besitzer so. Die meisten arbeiten schon seit 15 Jahren in dem Unternehmen und sind stolz darauf, es mitgestalten zu können. Anstelle von Ellenbogen-Gehabe herrscht hier anscheinend ein familiäres Miteinander. Z.B. konnte man beobachten, wie die Angestellten sich herzlich vor dem eigens angemieteten Kino begrüßten, um gemeinsam den Film von Moore anzugucken. “Because we are they,” said Girkout, “we tend to give ourselves the best benefits possible.” Die 1979 in Kalifornien gegründete Bäckerei besteht heutzutage aus 117 Angestellten und erwirtschaftet einen Jahresertrag von 24 Mio Dollar mit der Herstellung von organischem Vollkornbrot und Bagels. Die Produkte sind etwas teurer als das Durchschnittsprodukt, aber qualitativer und werden gerne von „Ökos“ gekauft. 40.000 Brotlaibe werden täglich produziert und geliefert. Der Erfolg des Unternehmens beweist, dass Kapitalismus nicht gleich Kapitalismus sein muss. Die Verantwortung liegt nicht in einer Hand. Und das muss sie auch nicht. Man kann sie auch auf mehrere Köpfe verteilen. Für sich selbst arbeitet man ganz anders als für andere, vor allem, wenn man mitbestimmen darf. Das macht alle glücklicher, hoch motiviert und nicht zuletzt wird dadurch die Produktivität des ganzen Unternehmens enorm gesteigert. Heraus kommt eine erfolgreiche, kapitalistische Alternative. Ich verneige mich vor den erfolgreichen, stolzen Bäckern aus Kalifornien. Nun bleibt mir nur die Frage, warum nicht mehr Unternehmen diesen Weg einschlagen. Ich habe an diesen Beispielen gesehen, es geht auch anders. Weitere interessante Gedanken zu diesem Thema gibt es von ChaosPhoenix hier auf: http://www.wahn-der-gedanken.de/2011/06/29/das-leben-der-anderen/ Vielen Dank an: Quelle: Jeremy Hay http://www.pressdemocrat.com/article/20091001/ARTICLES/910019908 Quelle: Dean Walker http://www.groundreport.com/Opinion/Alvarado-Street-Bakery_1/2909018 Photo: Teamgeist gefunden auf aboutpixel.de © Peter...

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Dear Chanel, Dior, L’Oréal, …

Gepostet am Jun 2, 2011 in Blog, English, Pictured dreams, Produced dreams, Wishlist | Keine Kommentare

Dear Chanel, Dior, L’Oréal, …

Dear Chanel, Dior, L’Oréal, Lancôme, Maybelline… oh why just speak to some… Dear cosmetic industry, if there is one thing a woman definitely would wish for, it would be the instant make-up box as seen in the movie „The Fifth Element„. It’s an awesome movie btw. When LeeLoo finds Father Vito Cornelius after escaping in the beginning she also finds a box in his apartment, lifts it to her eyes and boom, there goes the eye make-up. From mascara to eye shadow to eyelid line, perfect. Here is a video of LeeLo with the box, please don’t mind the bad quality and chinese subtitles. For women there is always the issue to have to look good. There are some of us who set no great store to make-up but the bigger part wants to… underline our beauty in this way, some with little some with much effort. And lots of women are taking much time in the morning in front of the bathroom mirror for this effort. I, for instance, don’t take much effort but it takes up ten minutes anyway. And I’d really like to sleep a little bit longer, even if it’s just ten minutes. And if I wanna have it a little more flashy, it takes up more time and doesn’t always look the way I intended. Well, not everyone can be a make-up artist. The instant make-up box would be a great time saver and good for those of us who don’t always get it right or wanna try complicated designs. A friend of mine reminded me of something I wanted to write here too. Do you know the episode of The Simpsons (The Wizard of Evergreen Terrace) where Homer tries to invent different things? He also invents the make-up gun. Hilarious but brilliant idea. I know the cosmetic industry already treads on a similar but less clownlike way. There are products which apply eye shadow in various designs and colours. Here is an example, the colorOn Professional Instant Eye Shadow Applicators. But it’s only eye shadow and it is usable only once, then you have to buy a new one. And the designs are not really my style. It just looks like too much. However, it’s a good first step. Now add mascara, eyelid liner and the easy-to-use instant box for the application and you make a lot of women happy. Dear cosmetic industry, my wish for you today is to produce an instant make-up box and help all the women out there not to have any more bad-make-up-days. Signed, a woman   PS: The picture above bad day was found on aboutpixel.de © Christoph...

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